Home
 Seite 1
 Seite 2
 Seite 3
 Fazit
 Bilder
 Links

E-Mail

BuiltByNOF
 Seite 3

Das Fahrwerk zeigt sich nicht so hart, wie ich zunächst befürchtet hatte. Der Smart ist natürlich keine S-Klasse von Mercedes. Er läßt einen nie im unklaren über den Fahrbahnzustand unter seinen Rädern. Ich halte den Fahrkomfort für akzeptabel, zumal die Strecken, die ich fahre, nie sehr groß sind. Längere Touren scheinen aber möglich. In diesem Zusammenhang, möchte ich einen von mir sehr geschätzten Kollegen erwähnen, der zu einer Kur von Bremen (eine Stadt im hohen Norden. Hier ist der unvergleichliche SV Werder zu Hause) bis nach Bayern (hier spielt der FC Hollywood) fuhr. Mit Frau und Gepäck. Das einzige, was er bemängelte, war der zu kleine Tank, was zu häufigen Tankstellenbesuchen zwang. Dies hat aber auch sein Gutes. Erholpausen sind garantiert. Es ist wohl auch eine Frage der eigenen Einstellung wenn man längere Strecken fährt. Wer bereits die Anreise zum Ziel als Urlaub ansieht und nicht so rast, sondern reist, der hat wohl nicht nur mehr vom Leben, er lebt möglicherweise auch länger. Der von meinem Kollegen bemängelte kleine Tank, ist allerdings auch in der Sadt ärgerlich. Genauer gesagt, ist es nicht der Kraftstoffbehälter, sondern der recht hohe Verbrauch. Bei einem erst vor kurzer Zeit entwickelten Motor hätte ich da einen geringeren Verbrauch erwartet. Das war keine Glanznummer der Konstrukteure. Das ändert sich jetzt, hoffe ich, mit dem Einsatz des Dieselmotors, was natürlich den hohen Verbrauch des Benziners nicht entschuldigt oder vergessen macht.

Das waren ein paar Eindrücke die ich vom Smart gewonnen habe. Vielleicht hilft es jemanden sich so oder so zu entscheiden. Auf der nächsten Seite ziehe ich ein kurzes Fazit. Bilder gibt es eine Seite darauf.

[Home] [Seite 1] [Seite 2] [Seite 3] [Fazit] [Bilder] [Links]