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An die Schaltung gewöhnt man sich schnell. Bei Bedarf kann man auf Vollautomatik umschalten. Eine feine Sache. Das Nachfüllen von Öl, sowie Wasser für die Scheibenwaschanlage ist “Fummelarbeit”. Der Wechsel einer Scheinwerferlampe, soll selbst für das Werkstattpersonal eine ziemliche Hürde darstellen, wie ich gelesen habe. Die Smartwerkstätten dürften ein Kapitel für sich sein, da man als Smartfahrer in einer ziemlichen Abhängigkeit zu ihnen steht. Ein Werkstattwechsel, wie bei anderen Marken, wird auf Grund der Entfernungen zwischen den Centern schwierig sein. Ein defekter Treibriemen für die Klimaanlage zwang mich in die Werkstatt. Da der Riemen vorrätig war, wurde er in kurzer Zeit ersetzt. Leider hatte sich der Monteur nicht für die Ursache interessiert, was zur Folge hatte, daß ich zwei Tage später bereits wieder in die Werkstatt mußte (Riemen wieder defekt). Jetzt wurde festgestellt, daß eine Umlenkrolle festgelaufen war. Erfreulicherweise war diese Rolle auf Lager. Die Reparatur war in einer guten Stunde erledigt. Ein anderes Kapitel ist das Fahrverhalten des Smart. Zunächst möchte ich feststellen, daß bei mir noch nie ein Gefühl der Unsicherheit aufgekommen ist. Die geringe Außenlänge und der kleine Wendekreis machen ihn wirklich unschlagbar in der Stadt. Trotzdem kann er mich nicht überzeugen. Sein extremes Untersteuern (Schieben über die Vorderräder) in Kurven, machen ihn zwar sicherer, da er sich in engen Kurven selbst abbremst, wodurch der Fahrspaß aber erheblich leidet. Die sehr indirekte, schwergängige Lenkung macht das alles natürlich nicht besser. Nicht nur Frauen würden sich eine direktere Servolenkung wünschen. Die bei mir montierten 135er Reifen (besser Trennscheiben) vorne, sind nicht nur optisch verfehlt. Die jetzt ausgelieferten Fahrzeuge, außer Diesel, haben wohl 145er Bereifung vorne.

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